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Januar 2011

Veröffentlicht in Januar 2011 am Januar 31, 2011 von crossamerika

Es ist der 01.01.2011 und es ist 1 Uhr morgens. Wir sitzen bei unserem letzten “Tröpfchen”, da fällt mir ein, daß ich in Deutschland extra für diesen Abend “Dinner for one” auf DVD erstanden habe. Und nun hab ich`s vergessen. Jetzt aber schnell noch nachgeholt.

Also sitzen wir um 01:15 Uhr in den Everglades im Wohnmobil, starren auf den Computerbildschirm und amüsieren uns köstlich zum x-ten Mal über “Mister Winterbottom” und “Cheerio Miss Sofie”.

Neujahr, eigentlich gedacht, um sich nach einer ausschweifenden Party zu erholen, verbringen wir auf dem Fahrrad und in der Marina bei einem leckeren Eis. Abends kommt Markus zu Besuch und wir essen zu dritt, trinken das ein oder andere Bier und quatschen übers Reisen. Markus erzählt uns viel über seine Trips durch Rußland, Australien und Afrika.

Leider ist nun unser “Urlaub” zu Ende und wir verlassen den Everglades Nationalpark. Vorher halten wir aber zum zweitenmal bei Royal Palm. Wer weiß, ob wir noch einmal Alligatoren und exotische Vögel so hautnah erleben können.

Nach Großeinkauf und Telefonat mit Laura machen wir uns auf den Weg zu den Florida Keys. Laura haben wir vor Monaten im Hafen von Halifax kennen gelernt. Sie wohnt auf Key Largo, der größten der Inseln und betreibt mit ihrem Mann eine Delphinschule. Hier kann man sogar mit den Delphinen schwimmen. Laura hat uns damals eingeladen, sie zu besuchen, wenn wir jemals in Florida wären. Das werden wir jetzt morgen tun. Und nicht nur das, für 13:00 Uhr haben wir einen Termin mit Flipper und Co. Wir sind sehr gespannt. Die Nacht verbringen wir auf einem Campingplatz auf Key Largo, bei dem nur der Preis von 67$ erwähnenswert ist und sind mittags bei Laura und Erich, ihrem Mann. Pünktlich um 13:00Uhr beginnt eine junge Dame uns und 6 anderen “Mitschwimmern” sowie ca. 25 Zuschauern alles Wissenswerte über die Anlage “Dolphins Cove” und die 4 hier wohnenden Delphine, Samantha, Leo, Alfonz und Kimbit zu erzählen. Dann heißt es für uns 8, Neoprenanzüge an und hinein ins Wasser. Brrrrr, ist das kalt. Für zirka 30 Minuten werden nun jeweils 2 Delphine von ihrer Trainerin zur Bespassung von 4 Schwimmern ermuntert. Und es macht wirklich Spaß, wie die folgenden Fotos zeigen, die übrigens von einer Mitarbeiterin aufgenommen wurden. Zum Abschluß erhält man eine DVD mit Bildern. Bei uns mehr als 50!

 

Gegen 15:30 Uhr machen wir uns auf den Weg weiter Richtung Süden und kommen nach ca. 160km auf Key West, der letzten Insel in der Reihe, an.

Campingplatzsuche ist einfach, es gibt nur 2. Wir nehmen für die erste Nacht den Billigeren für 69$ (uijuijui) und weil der für die zweite Nacht ausgebucht ist, ziehen wir um auf den Teureren für 90$ (Uijuijuijuijuijuijui). Sie gefallen uns beide nicht. Es ist eng, voll und laut. Aber wir wollen einmal die “Sunset Celebrations” auf Key West miterleben. Das ist so etwas wie ein kleiner Jahrmarkt mit Gauklern, Jongleuren und Musikern, der jeden Abend kurz vor Sonnenuntergang auf der Promenade beginnt und ca. eine Stunde dauert. Wir wärmen schon mal mit einem Mojito vor und stürzen uns dann ins Getümmel.

Wir sind von den Darbietungen wirklich begeistert. Vor allem wie diese Artisten es schaffen, das Publikum mit in ihre Show einzubeziehen ist toll. Wir gehen erst, als der letzte Gaukler einpackt und radeln zurück zum Campingplatz. Der ist zu allem Überfluß auch noch Moskito verseucht und wir verziehen uns auf dem teuersten Campground unseres Lebens sehr früh nach drinnen.

Okay, die Keys muß man gesehen haben, jetzt aber nichts wie weg hier. Am achten Januar sind wir auf einer Geburtstagsparty eingeladen und dahin sind es noch fast 700km zu fahren. Wir übernachten im Big Cypress National Reserve auf einem traumhaft schön gelegenen Campingplatz für 19$. Gott sei Dank, die normale Welt hat uns wieder.

Kurz vor St. Petersburg erreichen wir die Tampa-Bay, deren Einfahrt zum Golf von Mexico von einer kühn anmutenden Brücke überspannt wird.

Die Brücke ist “toll”, man muß also bezahlen, aber der Umweg wären ca. 100km, also nehmen wir das Risiko (man weiß ja vorher nie, wieviel sie für MANni verlangen) auf uns. Der freundliche Herr an der Booth will dann tatsächlich nur einen Dollar, und läßt sich auch von meinem 20 Dollarschein nicht aus der Ruhe bringen. Manches ist eben auch in Florida preiswert. Dank unseres Navis finden wir das Haus von Ingeborg sofort und erschrecken alle Nachbarn, als wir direkt in der Hauseinfahrt parken. Ingeborg ist übrigens die Schwester von Hella, die wir mit Mann Edgar in Meat Cove auf Cape Breton Island kennen gelernt haben. Als wir den Beiden mailten, daß wir gerade in Florida seien, haben sie uns spontan eingeladen. Wir werden herzlich aufgenommen und gehen gemeinsam am Abend auf ein Straßenfest in St. Pete. Geradezu europäisch. Eine Live-Band spielt, es gibt Bierstände und es ist relativ voll.

Der nächste Vormittag vergeht mit Vorbereitungen für die Party und Edgar und ich kopieren uns gegenseitig unseren Vorrat an Spielfilmen. Martina und Hella tauschen Bücher und so ist unsere Medienbibliothek wieder um ein Stück gewachsen. Die Party startet um 15:00 Uhr und findet gleichzeitig drinnen, auf der Terrasse und im Garten statt. Es gibt eine große Schüssel Margerita und mit der Dämmerung werden draußen Feuer angezündet.

Ich steige nach dem 3. Glas “Bowle” erstmal auf Wasser um. Diese Margeritas sind superlecker und trinken sich wie Limo, haben aber eine Menge Alkohol. Später am Abend packe ich die Gitarre aus und wir machen Lagerfeuermusik.

Inge lädt uns ein, noch ein zwei Tage länger zu bleiben, und so erkunden wir mit Edgar und Hella die Gegend um die Tampa Bay. Die weißen Sandstrände dort sind schon etwas besonderes. Von hier soll in die ganze Welt Sand zum Bau von Eieruhren exportiert werden. Ob`s stimmt? Fein genug ist er jedenfalls.

Am Dienstag brechen wir dann endlich wieder auf. Wir wollen eine Werkstatt aufsuchen, die in der Lage ist, bei MANni die Spur einzustellen. Unsere schönen Michelin Reifen werden vorn sehr einseitig (außen) abgefahren. Von einem der Partygäste haben wir den Tipp für eine Werkstatt bekommen. Die suchen wir auf und, wie das immer ist, bekommen einen Tipp für eine andere Garage. Sie selbst können so etwas nicht. Na gut, also 30 km weiter nach Tampa zu “Frame and Axles”. Hier wird unser MANni direkt auf die Vermessungsbühne gefahren und wir erfahren, daß Spur und Sturz nicht stimmen. Spur einstellen wäre je schnell und einfach zu machen aber den Sturz könne man nur einstellen indem man die Vorderachse ausbaut und in einer speziellen Presse verbiegt. Nicht nur der Preis von 1500$ läßt mich erschreckt zusammen fahren. Achse ausbauen und verbiegen? Nee nee, ich kann nicht glauben, daß unsere Achse verbogen werden muß und auch Billy, der technische Chef räumt ein, es wäre möglich, daß dieser Sturz gewollt sei und somit konstruktionsbedingt. OK, ich lasse die Spur einstellen, zahle 110$ und wir sind 2 Stunden später wieder on the Road, beide der Meinung, das Auto führe jetzt ruhiger und der Geradeauslauf hätte sich verbessert.

Gut gelaunt besuchen wir eine Stelle der Tampa-Bay, an der man die Manatees sehr gut beobachten können soll. Hier liegt ein großes Kraftwerk am Ufer und das Kühlwasser heizt die Bucht um 2-3°C auf, und das finden die Seekühe im Winter wohl sehr angenehm. Tatsächlich sehen wir zirka 20 bis 30 dieser langsam und behäbig dahin gleitenden Tiere aus nächster Nähe. Leider taucht immer nur eine Nase auf, so daß auf den Fotos nicht sehr viel von ihnen zu sehen ist. Eine Amerikanerin neben uns meint: “They look like big potatoes”. Und damit hat sie irgendwie recht. Auch ein ganzer Schwarm Rochen ist zu sehen, die aber logischerweise gar nicht auftauchen.

Wir nehmen Kurs auf den im Binnenland gelegenen Ocala State Forest. Hier gibt es das “andere” Florida mit vielen kristallklaren Quellen und einigen sehr einfachen, schönen Campgrounds. An einem Office erstehen wir eine Karte des Parks die uns wirklich viel hilft. Jede Sandpiste, und davon gibt es hier hunderte Kilometer (der Wald ist größer als der Kreis Mettmann), ist eingezeichnet und so benutzen wir für die nächsten Tage keine Asphaltstraßen mehr. Auch Martina nimmt ihre erste “Auf Sand” Fahrstunde und hat sichtlich ihren Spaß. Wir genießen die Wildnis mit einigen Wanderungen und abends mit Lagerfeuer.

 

Leider müssen wir nach 4 Tagen diese traumhafte Einsamkeit wieder verlassen, sonst wird das bis Mai nix mit unserer Route durch die USA. Jetzt ist erst mal wieder Arbeit angesagt, denn von der 20.000er Inspektion fehlt immer noch der Ölwechsel. Den möchte ich selbst machen. Ist ja kein Akt, allerdings fragt sich wo geht das und wie entsorgt man das Altöl. Wir steuern Tallahassee an und fragen im ersten WalMart. Kein Problem, jeder WalMart mit Autowerkstatt nimmt kostenlos Altöl an. Also kaufen wir 4 Gallonen Motoröl, einen Trichter und eine billige Wanne. Auf unserem weiteren Weg liegt wieder ein großer State Forest und da es dort sehr einsam ist, wird es mit dem Ölwechsel schon klappen.

Leider kommt‘s mal wieder anders. Dieser Wald hat keine Campings und auch unser Versuch, einfach so im Wald zu übernachten scheitert einfach mangels Möglichkeiten. Es gibt zwar genügend Wege, aber links und rechts davon sehr tiefe morastige Gräben. Nirgendwo eine Chance, den Weg zu verlassen, noch nicht einmal wenden könnte ich hier. Als dann, es wird schon dunkel, auch noch der Weg direkt vor uns in einem großen Schlammloch endet, und ich bis zur letzten Abzweigung rückwärts fahren muß, haben wir keine Lust mehr auf Wald. Der nächste State Park Camping liegt nur 17 Meilen entfernt an der Küste. Den nehmen wir jetzt. Allerdings überrascht uns am Parkeingang eine Schranke und das Schild: “Open from 8AM to sun down”. Na toll, es ist jetzt 19:00Uhr vorbei, weiterfahren hat keinen Sinn, zumal immer mehr Nebel aufzieht. Wir parken kurzerhand neben der Schranke und übersehen großzügig das Schild “No parking”.

Am nächsten Morgen melden wir uns an und sind so schon vor dem Frühstück auf dem Campground. Der liegt wirklich herrlich in den Dünen. Allein von der Anmeldebude bis zu unserem Platz sind es mehr als 4 Meilen.

Der Ölwechsel ist schnell erledigt und wir machen eine ausgedehnte Beachwanderung. Es ist immer noch neblig, aber wir haben kilometerweise Strand für uns allein. Und Muscheln liegen hier, und Seesterne und Schneckenhäuser, unglaublich, diese Menge und Vielfalt. Dazu Sand so fein wie Puderzucker. Abends gibt’s wieder Lagerfeuer, dieses Mal mit Nebel.

 

Wir machen uns auf den Weg. Es geht weiter in Richtung Alabama. Vorher wollen wir noch ein oder zwei Tage im St. Joseph State Park verbringen. Ein Tipp von Sandra und Carsten. Dieser Park liegt in der äußersten Spitze einer schmalen langgezogenen Halbinsel. Man steht in den Dünen und kann wandern und Fahrrad fahren. Wir bekommen einen traumhaften Platz unter Palmen

und laufen den ganzen Tag den Strand auf und ab und genießen einmal mehr einen traumhaften Sonnenuntergang.

Am Tag darauf machen wir eine Fahrradtour, die allerdings sehr anstrengend verläuft, weil die Räder ständig im überall vorhandenen feinen Sand einsinken. Wir hätten wohl die Hälfte der Luft ablassen und die Diff. Sperren einlegen sollen. Wir sind halt immer noch Sandfahranfänger.

Die Küstenstreifen von Alabama und Mississippi erweisen sich in unseren Augen als wenig sehenswert. Strand hatten wir vorläufig genug. Wir bleiben auf der Interstate 10 und fahren direkt nach New Orleans. Wir wollen das French Quarter besuchen, ein bißchen Jazzmusik hören und vielleicht die ein oder andere Margerita probieren. Unweit des Zentrums gibt es einen WalMart auf dessen Parkplatz man über Nacht stehen kann. Von dort nehmen wir morgens den Bus (5Minuten) und die Street Car, eine uralte Straßenbahn, die für 2-3km gute 20 Minuten braucht. Es ist jedoch herrlich nostalgisch, auf den blank polierten Holzbänken sitzend durch die City gefahren zu werden.

An der Endstation beginnt direkt die berühmte Bourbon Street, die Vergnügungsmeile von New Orleans. Leider folgt die Ernüchterung ziemlich bald. Von Jazzkneipen ist nur wenig zu sehen. Es gibt Stripteaselokale, Andenkenbuden und Fastfood an jeder Ecke. Und es stinkt, wir werden beide sofort an die Geruchskulisse von Kathmandu in Nepal erinnert. Die Architektur entschädigt ein wenig. Man sieht überall reich verziertes Gußeisen und wird an jeder Ecke an den berühmten Beerdigungszug aus einem James Bond Film erinnert.

Wir laufen jede andere Gasse dieses Viertels ab, aber Lust auf Essen oder Margarita haben wir nicht mehr. Und für Live Musik sind wir zu früh dran, also beschließen wir, einmal mit der blauen Street Car Linie die Waterfront auf und ab zu fahren. Das ist eine Strecke von ca. 6 km, aber zu unserer großen Enttäuschung sieht man den Mississippi so gut wie nie. Dafür geht die Fahrt an endlosen Rückseiten von Lagerhallen entlang, wir sehen das Cruiseship-Terminal, allerdings nur die Hinterseite, ein paar häßliche Parkplätze und das New Orleans Aquarium (auch von hinten). Enttäuscht laufen wir zur Canal Street, auf der die rote Street Car verkehrt. Dies ist die Haupteinkaufsstraße von New Orleans. Sie ist wirklich schön anzusehen und wir bummeln ein wenig an den Geschäften vorbei.

 

Leider beginnt es nun zu regnen. Wir haben heute einfach kein Glück, also entern wir die grüne Bahn und lassen uns Richtung Bus schaukeln. Der kommt immerhin relativ schnell, so daß wir nach 6-7 Stunden New Orleans Rundtour wieder bei MANni sind. Wir machen uns ein Bier auf und schieben eine Paolo Conte CD ein. So haben wir unseren Drink und Jazz-Musik letztendlich doch noch bekommen.

Heute wollen wir eine Plantage besuchen. Wir überqueren den Mississippi und fahren auf der “Old River Road” den Fluß aufwärts, vorbei an schönen Herrenhäusern, jedes früher einmal das Wohnhaus eines reichen Zuckerrohrplantagenbesitzers.

Das Haupthaus der Oak Alley Plantation besichtigen wir. Eine Dame in einem historischen Kostüm führt recht witzig und kurzweilig durch die Räume des Gebäudes.

Mittlerweile haben wir uns mit Simone und Olaf (die beiden mit dem großen Magirus) über e-mail im Big Bend Nationalpark im Südwesten von Texas an der mexikanischen Grenze verabredet. Wir machen uns also auf den Weg und bleiben die nächsten Tage auf der I-10 in Richtung Westen. Es sind immerhin 1300km quer durch Louisiana und Texas.

“Lone Star State”, wir kommen!

Kurz vor Houston müssen wir uns einmal mehr den Weg durch ein typisch amerikanisches Autobahnkreuz suchen. Was sind wir froh ein Navi zu besitzen. Duisburg Kaiserberg kommt uns jetzt wie eine Vorstadtkreuzung vor.

Zirka auf halben Weg machen wir aber dank Simones Tip noch einen Zwischenstop in San Antonio. Hier liegt das berühmte Alamo, eine Missionsstation, die 1836 von der mexikanischen Armee belagert und in Schutt und Asche gelegt wurde. Die Älteren erinnern sich sicherlich noch an den Western “Fort Alamo” mit John Wayne als David Crockett. Heute liegt dieses Gelände wirklich mitten in der Millionenstadt, unvorstellbar, daß hier vor ca. 170 Jahren Platz genug war für die Kavallerie.

Nur ein paar Meter von Alamo entfernt liegt San Antonios zweite echte Sehenswürdigkeit: der Riverwalk. Ein Kanal schlängelt sich durch die Innenstadt und an beiden Ufern verläuft dieser Fußweg. An jeder Ecke gibt es Bars und Restaurants, viele Menschen sitzen auf den Terrassen bei einem Bier oder Kaffee und die Stimmung ist so locker, daß man denkt man wäre in Südamerika und nicht in den sonst so puritanischen USA.

In einem kleinen Laden begegne ich schließlich noch dieser hübschen Südstaatlerin, die ich spontan “Texas Lightning” taufe (aber bitte verpetzt mich nicht bei Martina).

Auf dem immer noch 500km langen Weg zum Big Bend Nationalpark kommen wir an vielen Ranches vorbei, oder besser gesagt an den Eingangstoren. Die Ranches selber liegen so weit von der Straße weg, daß man sie nicht sehen kann. Texas ist wirklich riesig.

Unsere letzte Januarnacht verbringen wir wieder einmal in einem State Park. Diesmal sehr nah an der mexikanischen Grenze mitten in der weiten Prärie.

 

 

 

Fazit des Monats:

Florida hat viel mehr zu bieten als Strände, schnelle Autos und Yachten.

 

Reiseroute:

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